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Last modified:23.01.2020

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Geldwäsche Englisch

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Deutsch-Englisch Übersetzung für "Geldwäsche"

Steps must also be taken to combat money laundering, and to shut down tax havens. Es muss auch etwas gegen die Geldwäsche getan werden, und die. Übersetzung für 'Geldwäsche' im kostenlosen Deutsch-Englisch Wörterbuch und viele weitere Englisch-Übersetzungen. Deutsch-Englisch-Übersetzungen für Geldwäsche im Online-Wörterbuch atlanta-dsl.com (​Englischwörterbuch).

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Geldwäsche Englisch Einführung der für Kredit- und Finanzinstitute geltenden Pflicht, Korrespondenzbankbeziehungen zu Respondenzinstituten in dem betreffenden Land zu überprüfen und zu ändern oder erforderlichenfalls zu beenden. The competent authorities Targobank Einzahlung designate standard Buy Paysafe Online to be used by the obliged entities for the payment reference. Der Zugang zu diesen Mechanismen sollte nur Personen gewährt werden, die davon Kenntnis haben müssen. Zur Bekämpfung der Geldwäsche wird intensiv am Aufbau von nationalen Registern gearbeitet, in denen Unternehmen ihren wahren, wirtschaftlich begünstigten Eigentümer offenlegen müssen. Der Kurier Delegation requires a contractual agreement. Zudem kann die Verpflichtung bestehen, Tischtennis Livescore über den Zweck und die angestrebte Geldwäsche Englisch der Geschäftsbeziehung einzuholen sowie abzuklären, ob der Vertragspartner nicht für einen anderen wirtschaftlich Berechtigten handelt. If an annual financial statement or consolidated financial Bubble Town Kostenlos Spielen for the fiscal year in question are not available, the annual financial statement or consolidated Www Rtl Spiele Kostenlos De statements of the most recent fiscal year are to be used. Erfasste Geldwäsche Englisch von Geldwäsche in den Jahren — als Häufigkeitszahl pro Or learning new words is more your thing? In order to exercise its supervisory activity, the Federal Office of Administration may inform itself about the affairs of the conferee at any time, in particular by obtaining information and reports and by demanding that records of any kind be submitted, Lotto Spielen Tipps to unlawful measures and demand that remedial action be taken. Juni die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungeneine Abteilung des Zollkriminalamtes der Generalzolldirektion. In the case of foundations, the obligation applies to the persons specified in section 3 3. Usage explanations of natural written and spoken English. In the case of sentence 1 no. Where the measures laid out in subsection 1 are not compatible with the law of the third country, the parent companies are under obligation to. Word of Www Netbet Casino Day free climbing. At the same time, the Central Customs Authority notifies the Federal Ministry of Finance and submits the urgent order to it.

EN money laundering. More information. It will help combating money laundering and terrorist financing. We are discussing this in connection with measures to combat money laundering.

Context sentences Context sentences for "Geldwäsche" in English These sentences come from external sources and may not be accurate.

German Das Netzwerk soll eine dominierende Rolle bei der globalen Geldwäsche spielen. Zur Bekämpfung der Risiken im Zusammenhang mit der Anonymität sollten die nationalen zentralen Meldestellen die Möglichkeit haben, Informationen einzuholen, die es ihnen ermöglichen, der Identität des Eigentümers von virtuellem Geld virtuelle Währungsadressen zuzuordnen.

Darüber hinaus sollte die Möglichkeit, den Nutzern zu erlauben, gegenüber den benannten Behörden eine Selbsterklärung auf freiwilliger Basis abzugeben, weiter ausgelotet werden.

Auch wenn virtuelle Währungen häufig als Zahlungsmittel eingesetzt werden können, könnten sie für andere Zwecke verwendet werden und umfassendere Anwendungen finden, beispielsweise als Tauschmittel, als Investition, als Wertaufbewahrungsprodukte oder zum Einsatz in Online-Kasinos.

Diese Richtlinie soll alle potenziellen Verwendungszwecke von virtuellen Währungen abdecken. Lokale Währungen, auch bekannt als ergänzende Währungen, die nur in sehr begrenztem Umfang wie innerhalb einer Stadt oder Region oder nur von einer geringen Anzahl von Nutzern verwendet werden, sollten nicht als virtuelle Währungen betrachtet werden.

Beim Umgang mit diesen Fällen von hohem Risiko und diesen Geschäftsbeziehungen oder Transaktionen sollten die Mitgliedstaaten, den Verpflichteten vorschreiben, verstärkte Sorgfaltspflichten zu erfüllen, um diese Risiken zu steuern und abzuschwächen.

Diese unterschiedlichen Ansätze der einzelnen Mitgliedstaaten führen zu Schwachstellen bei der Steuerung der Geschäftsbeziehungen zu von der Kommission ermittelten Drittländern mit hohem Risiko.

Es ist wichtig, die Wirksamkeit der von der Kommission erstellten Liste der Drittländer mit hohem Risiko durch eine harmonisierte Behandlung dieser Länder auf Unionsebene zu verbessern.

Da sich die durch Geldwäsche und die Terrorismusfinanzierung entstehenden Bedrohungen und Schwachstellen ständig weiterentwickeln, sollte die Union ein Gesamtkonzept festlegen, das sich auf eine Bewertung der Wirksamkeit der nationalen Systeme für die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung gründet und auf diese Weise sicherstellt, dass diese nationalen Systeme den von der Union festgelegten Anforderungen entsprechen.

Allgemein verwendbare Guthabenkarten haben legitime Verwendungszwecke und tragen zur soziale und finanziellen Inklusion bei. Anonyme Guthabenkarten lassen sich allerdings ohne Weiteres zur Finanzierung von terroristischen Anschlägen oder zu logistischen Vorkehrungen dafür nutzen.

Zwar ist die Nutzung von in der Union ausgegebenen anonymen Guthabenkarten im Wesentlichen auf das Gebiet der Union begrenzt, doch bei vergleichbaren Karten, die in Drittländern ausgegeben wurden, ist dies nicht immer der Fall.

Diese einschlägige Regelung sollte in vollständiger Übereinstimmung mit den Pflichten der Union auf dem Gebiet des internationalen Handels und insbesondere den Vorschriften des Allgemeinen Übereinkommens über den Handel mit Dienstleistungen erlassen werden.

Die zentralen Meldestellen spielen eine wichtige Rolle bei der Aufdeckung insbesondere grenzüberschreitender finanzieller Operationen terroristischer Netze und ihrer Finanzierungsquellen.

Aufgrund fehlender verbindlicher internationaler Standards bestehen zwischen den zentralen Meldestellen erhebliche Unterschiede in Bezug auf ihre Aufgaben, Zuständigkeiten und Befugnisse.

Die derzeitigen Unterschiede dürfen die Tätigkeit einer zentralen Meldestelle jedoch nicht beeinträchtigen, insbesondere nicht ihre Fähigkeit, präventive Analysen durchzuführen, um die für die Sammlung und Auswertung sachdienlicher Erkenntnisse zuständigen Behörden, die Ermittlungs- und Justizbehörden und die internationale Zusammenarbeit zu unterstützen.

Die zentralen Meldestellen müssen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben auf Informationen zugreifen und diese ungehindert untereinander austauschen können, auch im Rahmen einer entsprechenden Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden.

In allen Fällen, in denen ein Verdacht auf Vorliegen einer Straftat und insbesondere ein Zusammenhang mit der Terrorismusfinanzierung besteht, sollten Informationen unmittelbar und ohne unnötige Verzögerungen weitergegeben werden können.

Um die Wirksamkeit und die Effizienz der zentralen Meldestellen weiter zu verbessern, ist es daher von wesentlicher Bedeutung, ihre Befugnisse und ihre Zusammenarbeit näher zu präzisieren.

Die zentralen Meldestellen müssen in der Lage sein, von allen Verpflichteten sämtliche erforderlichen Informationen über deren Funktion einzuholen.

Auslöser eines Verdachts auf Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, aufgrund dessen die zentralen Meldestellen zusätzliche Informationen von Verpflichteten einholen müssen, können nicht nur eine zuvor der Meldestelle gemeldete Verdachtsanzeige, sondern auch andere Faktoren wie eine eigene Analyse der zentralen Meldestellen, von zuständigen Behörden übermittelte sachdienliche Erkenntnisse oder im Besitz einer anderen zentralen Meldestelle befindliche Informationen sein.

Folglich sollten die zentralen Meldestellen im Rahmen ihrer Funktionen selbst dann von einem Verpflichteten Informationen einholen können, wenn zuvor keine Verdachtsanzeige übermittelt wurde.

Dies umfasst keine wahllosen Auskunftsersuchen an die Verpflichteten im Rahmen der Analyse der zentralen Meldestellen, sondern nur Auskunftsersuchen auf der Grundlage ausreichend definierter Voraussetzungen.

Eine zentrale Meldestelle sollte solche Informationen auch auf Ersuchen einer anderen zentralen Meldestelle der Union einholen und mit dieser austauschen können.

Der Zweck von zentralen Meldestellen besteht darin, die Informationen, die sie erhalten, zu sammeln und zu analysieren, damit etwaige Verbindungen zwischen verdächtigen Transaktionen und zugrunde liegenden kriminellen Tätigkeiten ermittelt werden, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verhindern und zu bekämpfen, und die Ergebnisse ihrer Analysen und alle zusätzlichen relevanten Informationen bei begründetem Verdacht auf Geldwäsche, damit zusammenhängende Vortaten oder Terrorismusfinanzierung an die zuständigen Behörden weiterzugeben.

Eine zentrale Meldestelle sollte den Informationsaustausch mit einer anderen zentralen Meldestelle — spontan oder auf Ersuchen — nicht aus Gründen wie der fehlenden Identifizierung der damit zusammenhängenden Vortat, Merkmalen des nationalen Strafrechts und unterschiedlichen Definitionen der damit zusammenhängenden Vortaten oder dem Fehlen von Verweisen auf bestimmte damit zusammenhängende Vortaten unterlassen oder verweigern.

Ebenso sollte eine zentrale Meldestelle ihre vorherige Zustimmung zur Weitergabe der Informationen an die zuständigen Behörden gegenüber einer anderen zentralen Meldestelle unabhängig von der Art der möglicherweise damit zusammenhängenden Vortat erteilen, damit die Funktion der Verbreitung von Informationen wirksam wahrgenommen werden kann.

Die zentralen Meldestellen haben über Schwierigkeiten beim Informationsaustausch berichtet, die auf Unterschiede in den nationalen Definitionen gewisser Vortaten wie Steuerstraftaten zurückzuführen sind, die nicht durch Unionsrecht harmionisiert sind.

Diese Unterschiede sollten den Austausch, die Verbreitung an die zuständigen Behörden und die Nutzung dieser Informationen im Sinne dieser Richtlinie nicht behindern.

Die zentralen Meldestellen sollten zügig, konstruktiv und wirksam eine möglichst weitreichende internationale Zusammenarbeit mit den zentralen Meldestellen von Drittländern in Bezug auf Geldwäsche, damit zusammenhängende Vortaten und Terrorismusfinanzierung im Einklang mit den Empfehlungen der FATF und den Grundsätzen der Egmont-Gruppe zum Informationsaustausch zwischen den zentralen Meldestellen sicherstellen.

Aufsichtsrechtliche Informationen in Bezug auf Kredit- und Finanzinstitute, wie Informationen in Bezug auf die Eignung und Zuverlässigkeit von Direktoren und Anteilseignern, die internen Kontrollmechanismen, die Verwaltung, die Gewährleistung der Einhaltung der einschlägigen Vorschriften oder das Risikomanagement, sind für eine angemessene Überwachung der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung durch diese Institute häufig unerlässlich.

In ähnlicher Weise sind Informationen über die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung auch für die Aufsicht über solche Institute wichtig.

Folglich sollten der Austausch vertraulicher Informationen und die Zusammenarbeit zwischen für die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zuständigen Aufsichtsbehörden, die Kredit- und Finanzinstitute beaufsichtigen, und Aufsichtsbehörden nicht durch Rechtsunsicherheit behindert werden, die auf einen Mangel an ausdrücklichen Bestimmungen in diesem Bereich zurückgehen kann.

Die Klärung des Rechtsrahmens ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass die Aufsicht in einer Reihe von Fällen anderen als den für die Aufsicht über die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zuständigen Behörden, wie der Europäischen Zentralbank EZB , anvertraut wurde.

Bei der Anwendung der Vorschriften über den Zugang ist es angezeigt, dass die bereits bestehenden Mechanismen verwendet werden, sofern die nationalen zentralen Meldestellen sofort und ungefiltert auf die Daten zugreifen können, für die sie Untersuchungen vornehmen.

Bezüglich der Anfragen und zugehörigen Informationen sollte durch die zentralen Meldestellen und die zuständigen Behörden abgesehen von den für die Strafverfolgung zuständigen Behörden vollständige Vertraulichkeit sichergestellt werden.

Zur Wahrung der Privatsphäre und zum Schutz personenbezogener Daten sollten nicht mehr Daten als für die Ermittlungen zur Geldwäschebekämpfung erforderlich in zentralen automatischen Mechanismen für Bank — und Zahlungskonten, wie beispielsweise Registern oder Datenabrufsystemen aufbewahrt werden.

Bei der Umsetzung der Bestimmungen über diese Mechanismen sollten die Mitgliedstaaten Speicherzeiträume festlegen, die den Zeiträumen der Speicherung der im Rahmen der Anwendung der Sorgfaltspflichten erhaltenen Dokumentation und Informationen entsprechen.

Die Mitgliedstaaten sollten die Möglichkeit haben, die Speicherzeiträume allgemein gesetzlich zu verlängern, ohne Einzelfallentscheidungen zu benötigen.

Die Dauer dieser weiteren Speicherung sollte einen Zeitraum von zusätzlichen fünf Jahren nicht überschreiten. Die nationalen Rechtsvorschriften zur Festlegung von Anforderungen an die Datenspeicherung, auf deren Grundlage Einzelfallentscheidungen möglich sind, um Straf- oder Verwaltungsverfahren zu erleichtern, sollten davon unberührt bleiben.

Der Zugang zu diesen Mechanismen sollte nur Personen gewährt werden, die davon Kenntnis haben müssen.

Die genaue Identifizierung und Überprüfung von Daten natürlicher und juristischer Personen ist von wesentlicher Bedeutung für die Bekämpfung von Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung.

Dank der neuesten technischen Entwicklungen auf dem Gebiet der Digitalisierung von Transaktionen und Zahlungen ist es inzwischen möglich, eine sichere Identifizierung aus der Ferne oder auf elektronischem Wege vorzunehmen.

Dem Grundsatz der Technologieneutralität sollte bei der Anwendung dieser Richtlinie Rechnung getragen werden. Die Mitgliedstaaten sollten alle internationalen Organisationen, die ihren Sitz auf ihrem Hoheitsgebiet haben verpflichten, eine Liste der wichtigen öffentlichen Ämter in der internationalen Organisation herauszugeben und auf dem aktuellen Stand zu halten.

Das Konzept für die Überprüfung der vorhandenen Kunden im derzeitigen Rahmen ist risikobasiert. Angesichts des höheren Risikos für Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und damit zusammenhängende Vortaten, die mit bestimmten zwischengeschalteten Strukturen in Verbindung gebracht werden, lässt dieses Konzept unter Umständen keine rechtzeitige Aufdeckung und Bewertung der Risiken zu.

Die Pflicht, präzise und aktuelle Daten zum wirtschaftlichen Eigentümer vorzuhalten, ist eine wichtige Voraussetzung für das Aufspüren von Straftätern, die ihre Identität ansonsten hinter einer Gesellschaftsstruktur verbergen könnten.

Im weltweit vernetzten Finanzsystem lassen sich Gelder verschleiern oder um den ganzen Globus transferieren, und Geldwäscher wie auch Geldgeber des Terrorismus und andere Kriminelle machen von dieser Möglichkeit auch immer häufiger Gebrauch.

Die Bestimmung des Mitgliedstaats, der für die Überwachung und Registrierung von Angaben zum wirtschaftlichen Eigentümer von Trusts und ähnlichen Rechtsvereinbarungen verantwortlich ist, sollte präzisiert werden.

Aufgrund von Unterschieden zwischen den Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten werden bestimmte Trusts und ähnliche Rechtsvereinbarungen nirgendwo in der Union registriert oder kontrolliert.

Angaben zum wirtschaftlichen Eigentümer von Trusts und ähnlichen Rechtsvereinbarungen sollten dort registriert werden, wo Trustees von Trusts und Personen, die eine gleichwertige Position in ähnlichen Rechtsvereinbarungen innehaben, niedergelassen oder ansässig sind.

Zur Gewährleistung einer wirksamen Überwachung und Erfassung von Informationen über die wirtschaftlichen Eigentümer von Trusts und ähnlicher Rechtsvereinbarungen bedarf es ferner der Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten.

Durch die Vernetzung der Register der wirtschaftlichen Eigentümer von Trusts und ähnlichen Rechtsvereinbarungen in den Mitgliedstaaten würden diese Informationen zur Verfügung gestellt werden und es würde sichergestellt werden, dass eine Mehrfachregistrierung derselben Trusts und ähnlicher Rechtsvereinbarungen innerhalb der Union vermieden wird.

Vorschriften, die für Trusts und ähnliche Rechtsvereinbarungen bezüglich des Zugangs zu den Angaben zu ihren wirtschaftlichen Eigentümern gelten, sollten mit den entsprechenden Vorschriften, die für Gesellschaften und andere juristische Personen gelten, vergleichbar sein.

Ziel der nationalen Rechtsvorschriften zur Umsetzung dieser Bestimmungen sollte es sein, zu verhindern, dass Trusts oder ähnliche Rechtsvereinbarungen zum Zwecke der Geldwäsche, der Terrorismusfinanzierung oder damit zusammenhängender Vortaten genutzt werden.

Die zugehörigen Risiken der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung können abhängig von den Eigenschaften der Art des Trusts oder der ähnlichen Rechtsvereinbarung unterschiedlich sein, und das Verständnis dieser Risiken kann sich im Laufe der Zeit entwickeln, beispielsweise infolge nationaler und supranationaler Risikobeurteilungen.

Der Zugang zu den Angaben über die wirtschaftlichen Eigentümer von Trusts und ähnlichen Rechtsvereinbarungen sollte allen Personen gewährt werden, die ein berechtigtes Interesse nachweisen können.

Die Kriterien und Voraussetzungen, unter denen Anträgen auf Zugang zu Angaben über die wirtschaftlichen Eigentümer von Trusts und ähnlichen Rechtsvereinbarungen stattgegeben wird, sollten ausreichend präzise sein und mit den Zielen dieser Richtlinie im Einklang stehen.

Die Mitgliedstaaten sollten die Möglichkeit haben, einen schriftlichen Antrag abzulehnen, wenn Grund zu der Annahme besteht, dass der schriftliche Antrag nicht mit den Zielen dieser Richtlinie im Einklang steht.

Um für Rechtssicherheit und gleiche Wettbewerbsbedingungen zu sorgen, muss unbedingt eindeutig festgelegt werden, welche in der Union niedergelassenen Rechtsvereinbarungen aufgrund ihrer Funktionen oder Struktur als Trusts ähnlich angesehen werden sollten.

Es sollte berücksichtigt werden, dass Trusts und ähnliche Rechtsvereinbarungen innerhalb der Union unterschiedliche rechtliche Eigenschaften haben können.

Wenn die Eigenschaften des Trusts oder der ähnlichen Rechtsvereinbarung bezüglich der Struktur oder Funktionen mit den Eigenschaften von Gesellschaften oder anderen juristischen Personen vergleichbar sind, würde ein Zugang der Öffentlichkeit zu den Angaben über die wirtschaftlichen Eigentümer dazu beitragen, den Missbrauch von Trusts und ähnlichen Rechtsvereinbarungen zu bekämpfen, ähnlich wie der Zugang der Öffentlichkeit dazu beitragen kann, den Missbrauch von Gesellschaften und anderen juristischen Personen für die Zwecke der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung zu verhindern.

Der Zugang zu diesen Informationen würde dazu beitragen, Ermittlungen in Bezug auf Geldwäsche, damit zusammenhängende Vortaten und Terrorismusfinanzierung durchzuführen.

Dies gilt insbesondere für Unternehmensführungsmodelle, die — wie in der Union — von konzentrierten Eigentumsverhältnissen gekennzeichnet sind.

Dazu zählen alle Verbrechen, d. Zusätzlich sind einzelne Vergehen wie Urkundenfälschung , Teilnahme an einer kriminellen Vereinigung, falsche Zeugenaussage , Fälschung oder Unterdrückung eines Beweisstückes, Bestechung , Schmuggel oder Hinterziehung von Eingangs- oder Ausgangsabgaben Vortaten.

Siehe Artikel Legitimationsprüfung. Im direkten Widerspruch zum Know-your-Customer-Prinzip standen die anonymen Sparbücher, die in Österreich früher geführt wurden.

Im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Geldwäscherei ist daher seit November die Neueröffnung anonymer Sparbücher verboten.

Juli ist auch die Weitergabe anonymer Sparbücher verboten. Das Gleiche gilt für anonyme Wertpapierdepots. Weiters ist inzwischen auch der Zugriff auf noch anonyme Sparbücher nur noch mit Legitimation möglich, auch wenn der Betrag unter Bareinzahlungen am Schalter z.

Devisentausch oder Edelmetallhandel sind ab Dazu zählt die Verpflichtung, verdächtige Transaktionen zu überwachen und zu melden.

Bei Geldwäschereiverdacht muss eine Meldung an die Geldwäschereimeldestelle erfolgen. In der Schweiz wurde die Geldwäsche ab bekämpft.

Die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften finden sich insbesondere im Schweizerischen Strafgesetzbuch, wo in Art. Oktober Parabankensektors im Sinne Art.

In Italien wurde zur Bekämpfung der Geldwäsche durch mafiöse Strukturen eine Beweislastumkehr eingeführt, die in bestimmten Fällen greift: Besteht der Verdacht einer mafiösen Vereinigung, so wird das Vermögen mit dem Einkommen verglichen, und bei Zweifeln über die Herkunft des Kapitals kann die Staatsanwaltschaft einen Nachweis über dessen Herkunft verlangen.

Die Gründung erfolgte durch die G7-Staaten, um Geldwäsche auf internationaler und nationaler Ebene zu bekämpfen und die Aufdeckung von Vermögenswerten aus illegaler Herkunft zu ermöglichen.

September noch 9 Sonderempfehlungen [] verabschiedet, die in den meisten Mitgliedsländern Grundlage für nationale Gesetze sind. Heute gehören der Arbeitsgruppe insgesamt 33 Länder und internationale Organisationen an.

Derzeit existieren die folgenden Regionalgruppen:. Dezember und forderte dessen Bekämpfung sowohl gegen die Drogenhändler selbst, als auch gegen ihre Zwischenhändler und Banken.

Die im Dezember verabschiedete Konvention gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität verpflichtet die Unterzeichner, die Geldwäsche als Straftatbestand in ihr nationales Strafrecht aufzunehmen.

Juni festgelegt worden. Diese Richtlinie wurde durch weitere Richtlinien, zuletzt die 4. Geldwäscherichtlinie vom Die Geldtransfer-Verordnung ist am Juni in Kraft getreten und gilt ab dem Juni ohne weiteren Umsetzungsakt.

Mit der EU-Geldtransferverordnung vom November Verordnung EG Nr. Dezember wurde festgelegt, dass Zahlungsverkehrsdienstleister Angaben zum Auftraggeber bei jeder Etappe des Zahlungsvorgangs weiterleiten müssen.

Die ähnliche Rechts- bzw. Interessenslage bei der Bekämpfung von Steuerhinterziehung, Steuervermeidung, Geldwäsche, Offshore-Geschäften und Korruption bedarf demnach effektiver Instrumente transparente geprüfte Register, Vertragssicherheit, Formvorschriften etc.

Anti-Geldwäsche- Software engl. Die Computerprogramme filtern Kundendaten, klassifizieren sie nach Höhe des Misstrauens und untersuchen sie auf Anomalien.

Kleinere Transaktionen, die bestimmte Kriterien erfüllen, können auch als verdächtig markiert werden. Diese Praxis führt auch zur Kennzeichnung von Transaktionen.

Zudem filtert die Software Namen, die auf einer schwarzen Liste stehen, und Geschäfte, in die verdächtige Länder involviert sind, und markiert sie.

Sobald die Software genügend Daten gesammelt hat und verdächtige Vorgänge markiert wurden, wird ein Bericht erzeugt. Weil es wegen des hohen Geldwerts nicht üblich war, Trinkgelder, Taxifahrten und kleine Verpflegungen mit Banknoten zu bezahlen, schätzten die Kunden diese Möglichkeit, mit sauberen glänzenden Münzen bezahlen zu können.

Das Hotel Westin St. Francis in San Francisco begann damit in dem Jahr und führt diese Tradition heute noch weiter. Banknoten sind je nach Material Blütenpapier, Baumwolle, Kunststoff und Sicherheitsmerkmalen unterschiedlich gut waschbar.

Von Euro-Noten wird berichtet, der Aluminiumstreifen löse sich ab und der gesamte Geldschein leuchte unter UV-Strahlen auf anstelle nur der Europaflagge.

Erfasste Fälle von Geldwäsche in den Jahren — als Häufigkeitszahl pro II Nr. Elsevier, , S. März Die Welt vom Dezember Mai Klaus Ehringfeld: Mexiko — Paradies für Geldwäsche.

Hamburger Abendblatt , November Moritz Eichhorn: Geldwäsche im Möbelhaus. In: FAZ, April In: Der Falter vom 6.

April , S. Heinz Wernitznig: Schneider: Scheinfirmen eröffnet man nur, wenn man etwas verschleiern will. In: EU-Infothek, 8.

Der Kurier , März , S. Markus Mayr, Alexander Mühlauer: Geldwäsche? Na und! Februar Tiroler Tageszeitung , Frederik Obermaier, Bastian Obermayer: Finanzkontrolle auf luxemburgisch.

SZ vom Luxemburger Wort vom 3. März ; Claude Marx steckt im Panama-Skandal fest. Die Zeit. Spektrum der Wissenschaft vom Juli Der Tagesspiegel vom OÖ Nachrichten vom 6.

Der Falter vom 6. NZZ vom FAZ vom Juni Die Zeit vom Geheimgeschäfte von Hunderten Politikern enthüllt. Following the end of the appointment of the money laundering reporting officer or deputy, a termination of their employment is inadmissible within a year of the appointment end date, unless those responsible are entitled to terminate the employment for good cause without observing a notice period.

The records under sentence 1 no. Where documents under section 12 1 sentence 1 nos. These qualify as a record within the meaning of sentence 1.

If a repeat identification is omitted pursuant to section 11 3 sentence 1, the name of the person to be identified and the fact that the person was identified on a previous occasion are to be recorded.

In the cases set out in section 12 1 sentence 1 no. When the verification of identity is carried out by means of a qualified signature pursuant to section 12 1 sentence 1 no.

Where data and information are gathered by consulting electronically managed registers or directories pursuant to section 12 2 , a printout qualifies as a record of the data or information contained therein.

The obliged entities must ensure that the stored data. Other legal provisions on record-keeping and retention requirements remain unaffected.

In the case under section 10 3 sentence 1 no. On the basis of this risk analysis they are to take the following measures on a group-wide basis:.

They are to ensure that the obligations and measures set out in sentences 1 and 2 are effectively implemented by their subordinated companies, branches and branch offices insofar as these are subject to obligations under anti-money laundering and counter terrorist financing law.

Where the measures laid out in subsection 1 are not compatible with the law of the third country, the parent companies are under obligation to.

In cases where the measures taken do not suffice, the supervisory authority orders that the parent companies ensure that the subordinated companies, branches and branch offices in this third country do not initiate or continue a business relationship or carry out any transactions.

Where a business relationship exists, the parent company is to ensure that it is terminated or otherwise ended, regardless of any other statutory provisions or contractual terms.

The obliged entities pay particular attention in this context to the risk factors specified in Annexes 1 and 2. In addition, in evaluating the risks the obliged entities are to take into account at least.

Obliged entities must demonstrate to the competent authorities upon request that the extent of the measures they have adopted is adequate based on the risk of money laundering and terrorist financing.

The obliged entities must fulfil the general due diligence requirements for all new customers. In cases of existing business relationships, they must fulfil the general due diligence requirements at an appropriate time on a risk-sensitive basis, particularly at times when the relevant circumstances of a customer change.

Section 25i 2 and 4 of the Banking Act apply mutatis mutandis. Where a business relationship already exists, the obliged entity is to terminate or otherwise end it regardless of any other statutory provisions or contractual terms.

Sentences 1 and 2 above do not apply to obliged entities under section 2 1 nos. The identification may also be completed while the business relationship is being established if this is necessary in order to avoid interrupting the normal course of business and there is a low risk of money laundering or terrorist financing.

If external circumstances leave the obliged entity no choice but to doubt that the information obtained during the earlier identification is still correct, the obliged entity is to carry out a new identification.

The obliged entity is to satisfy itself of the veracity of the information gathered for the identification by taking risk-adequate measures; in doing so, the obliged entity must not rely exclusively on the information from the transparency register.

If any changes arise in the course of the business relationship, the contracting party is to notify the obliged entity of these changes without delay.

The contracting party is to disclose to the obliged entity whether it intends to establish, continue or conduct the business relationship or the transaction on behalf of a beneficial owner.

When identity is to be verified by means of a qualified electronic signature pursuant to sentence 1 no. In such a case, the obliged entity is also to ensure that a transaction is executed directly from a payment account within the meaning of section 1 3 of the Payment Services Supervision Act which is held in the name of the contracting party, with an obliged entity under section 2 1 sentence 1 no.

Before applying simplified due diligence requirements, obliged entities must ascertain that the business relationship or transaction actually entails a lower risk of money laundering or terrorist financing.

For the demonstration of adequacy, section 10 2 sentence 4 applies mutatis mutandis. In each instance, the obliged entities must ensure the scrutiny of transactions and business relationships to an extent that enables them to recognise and report unusual or suspicious transactions.

The risk factors specified in annexes 1 and 2 are to be taken into account in such a decision. The obliged entities determine the specific extent of measures to be taken in accordance with the respective higher risk of money laundering or terrorist financing.

If, in the case of subsection 3 no. The balance in the gambling account must not bear any interest. Section 2 2 sentence 3 of the Payment Services Supervision Act applies to funds received mutatis mutandis.

The obliged entity may be exempted from fulfilling the requirements set out in sentence 1 no. The obliged entity is to specify the payment reference in the transaction in such a manner that the reason for the payment transaction is transparent to an outside observer.

The competent authorities may designate standard wordings to be used by the obliged entities for the payment reference. The provisional identification may be based on an electronic copy or a copy sent by post of a document under section 12 1 sentence 1 no.

A full identification is to be conducted subsequently without delay. Both the provisional and the full identification may also take place on the basis of the requirements regarding identification and authentication under gambling law.

Third parties must only be. The responsibility for fulfilling the general due diligence requirements remains with the obliged entity.

An exemption from this applies to. In addition, the obliged entity is to take appropriate steps to ensure that, at its request, the third parties, without delay, present copies of the documents relevant for establishing and verifying the identity of the contracting party and, where applicable, the beneficial owner as well as other relevant documents.

The third parties have the right to make copies of and pass on identity documents for this purpose. Delegation requires a contractual agreement.

Subsection 3 applies mutatis mutandis. During the course of the cooperation, the obliged entity must satisfy itself, by means of spot checks, of the appropriateness and propriety of the measures adopted by the person or company.

Subsection 7 does not apply in this case. Data stored in the transparency register will be organised as a chronological collection of data.

This applies mutatis mutandis to notifications from legal arrangements under section On request, the registrar entity certifies that transmitted data correspond to the contents of the transparency register.

Certification does not guarantee that the information regarding the beneficial owner is accurate and complete. An application for a printout of data which are merely made accessible via the transparency register under section 22 1 sentence 1 nos.

This applies mutatis mutandis to the transmission to the operator of the company register of an application for a printout of data made accessible under section 22 1 sentence 1 nos.

With regard to determining the beneficial owner of legal arrangements under section 21 and foundations with legal capacity, section 3 1 and 3 apply mutatis mutandis.

The notification is to be made electronically in a format that allows it to be made electronically accessible. With regard to the information on the nature and extent of the beneficial interest as referred to in section 19 1 no.

Lernen Sie die Übersetzung für 'geldwäsche' in LEOs Englisch ⇔ Deutsch Wörterbuch. Mit Flexionstabellen der verschiedenen Fälle und Zeiten Aussprache und relevante Diskussionen Kostenloser Vokabeltrainer. Geldwäsche {f} money laundering Geldwäsche verhindern to prevent money laundering Geldwäsche vermuten to suspect money laundering Geldwäsche strafrechtlich verfolgen to prosecute for money . Gemäß den "40 Empfehlungen" der "Financial Action Task Force on Money Laundering", einer internationalen Arbeitsgruppe zur Entwicklung und Förderung von Maßnahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche sowie der EG-Richtlinie 91//EWG (geändert durch die EG-Richtlinie /97/EG) des Rates der Europäischen Gemeinschaften über die Verhinderung der. Der Anbau und transregionale Handel von Opiaten ist eng verknüpft mit dem organisierten Verbrechen : Grenzüberschreitende Red Lady, Waffenhandel und Geldwäsche destabilisieren die gesamte Region. Ebenfalls haben sich die Führungskräfte einem Code of Ethics verpflichtet und befolgen die im Unternehmen verankerten ethischen Grundsätze. Spanisch Poker Profis. Beispiele für die Übersetzung anti-money laundering ansehen Substantiv 70 Beispiele mit Übereinstimmungen.
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